Wasserhärte
Wasser kommt in der Natur nicht rein vor, sondern enthält verschiedene Zusätze wie Salze, Gase und weitere Verbindungen. Entscheidend für die » Härte » des Wassers ist im Wesentlichen der aus dem Boden gelöste Gehalt an Calcium und Magnesium. In der Schweiz wird die Wasserhärte in französischen Härtegraden angegeben.
1 GRAD fH entspricht 10 mg ( Milligramm ) CaCO3 / Liter. Oder anders ausgedrückt: 1 GRAD fH = 1 Gramm Kalk in 100 Liter Wasser.
Auf das Wasser bezogen gilt:
| 0 – 7 Grad fH | = sehr weich |
| 8 – 15 Grad fH | = weich |
| 16 – 22 Grad fH | = mittelhart |
| 23 – 32 Grad fH | = ziemlich hart |
| 33 – 42 Grad fH | = hart |
| über 42 Grad fH | = sehr hart |
Vor- und Nachteile:
Unerwünschter Kalkansatz:
Boilertemparaturen über 60 Grad C beschleunigen den Kalkansatz. Heizen Sie darum den Boiler maximal auf 60 Grad C. Korrosionsschäden am Leitungsnetz können durch zu weiches Wasser verursacht werden. Zum Trinken schmeckt hartes Wasser besser.

